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Kein AMS-Geld für Impfverweigerer

Der erste wirklich effektive Schritt gegen Impfverweigerer kommt Arbeitsministerium. Wenn AMS-Bezieher eine Stelle ablehnen, weil sie sich nicht impfen lassen wollen, wird ihnen künftig das Arbeitslosengeld gesperrt. Dasselbe gilt, wenn sie sich aus diesem Grund gar nicht erst bewerben.

Das AMS darf den Impfstatus des Arbeitslosen nicht abfragen. Daran hat sich auch nichts geändert. Arbeitergeber dürfen das allerdings schon, wie bereits Experten der Arbeiterkammer erklärt haben. Arbeitgeber haben ein berechtigtes Interesse, zu wissen, wie hoch die epidemiologische Gefahr ist, die von seinen Mitarbeitern ausgeht und welche Maßnahmen für sie gelten. Immerhin ist der Chef ja auch anderen gegenüber auch verpflichtet, für eine größtmögliche Sicherheit zu sorgen. Von ungeimpften Mitarbeitern muss er z.B. ja auch die Tests kontrollieren.

Menschen, die sich wegen medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, müssen mit keiner Sperre rechnen. Wenn Arbeitgeber rückmelden, dass ein Bewerber die Stelle abgelehnt bzw. verweigert hat, weil er sich impfen lassen müsste, wird das Arbeitslosengeld gestoppt. Damit trifft es Impfverweigerer genau dort, wo es weh tut. Eine „Idee“, die ich schon länger geäußert habe, wird damit zur Realität.

Unnötig extra zu erwähnen, dass ich so eine Maßnahme zu 100 % unterstütze. Es muss in die Köpfe der Betreffenden endlich rein, dass das Gemeinwohl ÜBER den persönlichen Ambitionen steht und die Gesellschaft nur funktionieren kann, wenn alle an einem Strang ziehen.

 

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2 Kommentare

  1. Das ist schlimm, schlimmer als befürchtet, untragbar! Bedauerlich, dass Demokratie, freie Meinungs- und Willensbildung nicht einmal das Papier wert ist auf dem es geschrieben steht. Die Menschheit, die Experten, die sogenannten „Fachleute“ haben sich in der Vergangenheit schon des Öfteren geirrt. Als Beispiel sei angeführt, bei Contergan, unbrennbaren FCKW oder/und „die saubere Atomkraft, oder den tollen Kunststoffen. So auch vermutlich mit dieser Impfpflicht! Das Serum ist nicht ausreichend erforscht, niemand kann sagen was es langfristig für Folgen und Auswirkungen hat! Was kommt als Nächstes, wird man auf die Raucher, die Übergewichtigen, die ungesund lebenden Menschen, die ……… losgehen. Vorsicht ist geboten! Geimpfte können sich genauso Infizieren. Geimpfte können genauso übertragen. Bei einer Infektion müssen sie genauso in Quarantäne wie ungeimpfte Personen. Geimpfte müssen im Supermarkt genauso eine Maske tragen wie ungeimpfte Menschen. Impfen ist angeblich freiwillig, das Gleiche sollte auch in die andere Richtung gelten!

    • In dieser Antwort sehe ich nicht nur einen Denkfehler. Eine „freie Meinung“ wird niemandem abgesprochen. Allerdings die Verbreitung von Falschinformationen.Dass sich ein Experte auch einmal irren kann, ist unbestritten. Aber es geht hier nicht um EINEN Experten, sondern um Tausende, die sich bis dato mit dem Coronavirus beschäftigt haben.

      Außerdem handelt es sich nicht um ein „Serum“, welches bekanntlich mit mRNA Impfstoffen absolut nichts zu tun hat. „Nicht ausreichend erforscht“ stimmt auch nicht, denn mRNA wird seit Jahren in der Krebstherapie verwendet. Es ist nichts anderes, als ein „Buch“, dass die Bauanleitung für entsprechende Antikörper enthält, die letztendlich vom eigenen Körper produziert werden. Nebenbei bemerkt, bleibt dieser „Bauplan“ auch nur wenige Tage im Körper und kann somit langfristig keinen Schaden anrichten.

      Selbstverständlich können auch Geimpfte Andere infizieren. das wurde auch nie bestritten. Der Fehler liegt im Aberglauben, dass man durch eine Impfung völlig immun wird. das wurde auch niemals versprochen. ABER: Sie verhindert zu mehr als 90 %, mit schweren Symptomen auf der Intensivstation zu landen und letztendlich daran zu sterben. Auch die Wahrscheinlichkeit, andere anzustecken, ist deutlich reduziert und auch zeitlich ist die Möglichkeit einer Weitergabe des Virus sehr eingeschränkt.

      Selbstverständlich müssen auch Geimpfte im Supermarkt Masken tragen, denn es gibt auch Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können und natürlich dzt. auch noch nicht Kinder. Und dass Geimpfte ebenso in Quarantäne müssen, ist aus denselben Gründen nur verständlich. Wem natürlich andere Menschen völlig egal sind, wird das wohl nicht verstehen. Freiwilligkeit kann man garantieren, wenn es nur um den Betreffenden selbst geht. Das ist aber bei einer Pandemie keineswegs so. Das übergeordnete Interesse heißt „Volksgesundheit“. Und die betrifft bekanntlich mehr als eine Person.

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