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Komische Ideen

Jetzt hat die neue SPÖ-Gemeinderätin Mireille Ngosso eine wirklich komische Idee vorgebracht. Die stellvertretende Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt will jetzt eine Migrantenquote für Führungsjobs. Also eine bestimmt Anzahl von Migranten in den Chefetagen – egal ob sie etwas können oder nicht. Sie begründet das damit, dass „Schwarze Menschen nicht dieselben Chancen haben wie weiße Menschen“

Allerdings glaube ich nicht, dass diese „Rassismus-Schiene“ bei irgendjemanden außer der SPÖ funktioniert. Sie fordert ja generell für MIGRANTEN eine Bevorzugung in Führungsjobs und Migranten sind nun einmal keine „Rasse“, sondern in erster Linie Armutsflüchtlinge, deren Bildung sich auf das Leisten von Unterschriften auf Sozialhilfeanträgen beschränkt, die sie nicht einmal komplett lesen können.

Natürlich gäbe es auch vereinzelt Menschen, die tatsächlich einen ausreichenden Bildungsstand vorweisen könnten. Aber die kann man an einer Hand abzählen und eine „Quote“ erreicht man damit nicht. Und WER hier schon bei ihrer Kandidatur den Rassismus ins Spiel bringt, sieht man schon an diesem Slogan: „Es ist Zeit für eine von uns!“ Das bedeutet, SIE ist die Erste, die IHR und UNS unterscheidet.

Mir ist es völlig egal, ob Jemand schwarz, gelb, grün oder blau ist (OK, bei politisch blau mache ich eine Ausnahme), solange die Leistung stimmt. Aber Jemanden in eine Führungsposition zu setzen, nur weil Derjenige Migrant ist, ist das Letzte, das ich befürworten würde. Aber vielleicht gibt es ja noch eine Stelle in der Löwelstraße, die von weiteren Unqualifizierten besetzt werden könnte. Damit kennt sich die SPÖ ja aus.

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