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Archiv für den Monat: September 2021

Dumm oder größenwahnsinnig?

Als ob es gar nicht anders sein könnte, muss ich mir die Frage stellen, ob die Führungsriege der neuen staatlich anerkannten Schwurbler, die MFG entweder dumm oder größenwahnsinnig ist. der Grund dafür liegt auf der Hand, wenn man die heutigen Zeitungen betrachtet.

Der Chef von diesem Haufen und Anwalt in Wien, Michael Brunner, glaubt einfach nicht die Corona-Zahlen in Bezug auf die Hospitalisierungen: „Man muss sich zuerst die Frage stellen, was man unter geimpft und ungeimpft versteht. Schließlich gilt man erst 14 Tage nach der Gabe der letzten Dosis als geschützt.“ WAS er nicht sagt – ich weiß das auch, ohne Vorsitzender von so einer seltsamen Gruppe zu sein.

Richtig kurios wird es aber jetzt: Brunner hätte gehört, dass das Pflegepersonal in Graz, Wien, Linz und Salzburg in dieser Angelegenheit zur Verschwiegenheit verpflichtet wären.“ Wie überraschend, dass es so etwas, wie ärztliche Schweigepflicht gibt und dass diese natürlich auch für den Rest des Krankenhauspersonals gilt.

Darum fordert er, wenn behauptet wird, dass Ungeimpfte die Intensivstationen belegen, eine unabhängige Kommission aus Richtern, Anwälten und Ärzten, die dies überprüft. Mit anderen Worten, ich müsste als Patient einem Schwurblerhaufen gestatten, mich zu untersuchen, denn von „unabhängig“ kann dabei wohl kaum die Rede sein. Die wären bei mir genau richtig – genauso wie Ärzte, die in Bezug auf meine Person die Schweigepflicht verletzen würden.

Der Initiator des fragwürdigen Volksbegehrens, Werner Bolek meint außerdem: „Schließlich gebe es mehrere Gründe für das Ablehnen des Stiches“ ich sehe da nur einen Grund: Wenn medizinische Gründe das verbieten. Außerdem fordert er: „Intensivbetten muss man eben aufstocken. Außerdem könnten auch Schönheitskliniken einspringen, denn Beauty-OPs braucht eh niemand“

Aha, ich verstehe – Schönheitskliniken sind ja auch bestens ausgerüstet, um Intensivstationen und Infektionsabteilungen zu betreiben? DAS ist schon hochgradige Dummheit.

Man könnte vor solchen Schwurblern Angst bekommen, wenn man befürchten müsste, dass die jemals etwas zu sagen haben. Und jetzt will sowas wie die MfG auch noch bundesweit antreten. Es wird bei allem demokratischen Verständnis Zeit, diesen Haufen im Sinne der Volksgesundheit zu verbieten, denn DAS ist vorsätzliche Gemeingefährdung.

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Es reicht!

Die neuesten Ereignisse bringen mich zu dem einzig möglichen Schluss: Weniger nett als im Titel ausgedrückt, würde ich sagen „Ich habe die Schnauze voll“ von den Impfverweigerern, Maskengegnern, Quarantänebrechern und auf leicht gespülte Nationalsozialisten, die alles boykottieren, das Leben und Gesundheit der Bevölkerung erhalten könnte.

Ungeimpfte füllen Intensiv – Mäderl droht teure Privat-OP“ oder „Kein Intensivbett im AKH: Warten auf Gehirn-OP“ sind nur zwei Schlagzeilen, die ich haute, auf den ersten Blick in den Medien finde. Ob das Kind wochenlang Schmerzen hat, interessiert solche Verweigerer nicht. Und ob eine Frau stirbt, weil ihr ein Gehirntumor nicht entfernt werden kann, ist ihnen auch egal. Das „Beste“ aber ist: Wenn man dann fordert, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl von Krankenhausbetten für die Verweigerer zur Verfügung stehen soll, wird man angefeindet.

Mir ist das zwar völlig egal, aber es erklärt den beschränkten Horizont solcher Leute: Wir leben in einer Solidargemeinschaft, in der JEDER das Recht auf ein Krankenhausbett hat. Naturgemäß sehe ich das etwas anders, denn „SOLIDARITÄT“ gibt es nicht nur in eine Richtung und wer sich selbst unsolidarisch und asozial verhält, hat meiner Meinung nach kein Recht auf irgendetwas.

Natürlich schützt man mit Impfungen und anderen Maßnahmen in erster Linie sich selbst und wenn es nur das wäre, würde ich sagen: „Macht was Ihr wollt – es soll nur recht lange dauern und sehr schmerzhaft sein“ Aber es gibt als übergeordnetes Interesse das Leben und die GESUNDHEIT von der gesamten Bevölkerung. Und DAS ist letztendlich das Problem von ALLEN und nicht nur das von kleinen Möchtegern-Schwätzern.  Besonders tragisch: Sogar die eigenen Kinder haben für diese Gruppe – und das sind alleine in Oberösterreich über 50.000 gewesen, die sich der neuen Schwurblerpartei angeschlossen haben – absolut NULL Bedeutung haben. Und da die Corona-Opfer immer jünger werden, reden wir hier von potentiellen Kindesmördern, wenn auch nur ein einziges Kind von ihnen infiziert wird und daran stirbt.

Es ist keine große Überraschung, dass ein Großteil dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen ist, denn genau solche Leute haben ja bereits in der 30er Jahren Kinder an die Front geschickt. Spätestens jetzt sollte es jedem anständigen Menschen mit solchen „Gesellen“ reichen und es dürfte noch sehr spannend werden, wenn ein Großteil stirbt, der leicht durch eine OP gerettet werden könnte, aber keinen Platz mehr bekommt, weil Verweigerer Betten belegen, die ihnen nicht zustehen, weil sie ihren Zustand ausschließlich selbst verursacht haben, aber vielleicht nicht einmal im Krankenhaus wären, wenn sie sich hätten impfen lassen.

Und so ganz nebenbei hört man dann auch noch: „Der Islam verbietet die Impfung“. In diesem Fall gibt es ein absolut sicheres Mittel: Steckt EURE Leute in der Heimat an, aber nicht Eure Gastgeber. Für mich stellt sich aber die Frage, ob es überhaupt richtig war, jemals wieder in die österreichische Heimat nach 20 Jahren in Spanien zurückzukehren. SO ein „Volk“ hatte ich nicht in Erinnerung.

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Volksbegehren

Da haben die Corona-Schwätzer und Impfgegner ja einen „Super-Sieg“errungen. Mit 269.391 Unterstützern freuen sie sich jetzt schon, dass es nie wieder Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie für sie geben wird. Aber ich würde sagen – zu früh gefreut, denn so wie ich das sehe, ist alleine schon der Text illegal.

„Volksbegehren Impfpflicht: Striktes NEIN

Impfen ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und eine
höchstpersönliche Entscheidung. Weder Corona (COVID-19) noch
andere Ereignisse rechtfertigen einen Zwang zu Impfungen.
Der Bundesverfassungsgesetzgeber möge daher eine Impfpflicht
verbieten und jegliche Art der Diskriminierung von Menschen ohne
Impfung verhindern. Impfen muss freiwillig bleiben! Für Minderjährige
entscheiden die Erziehungsberechtigten.
Meine Gesundheit, mein Recht: Impfpflicht NEIN!“

Nun ist es ja so, dass damit Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren auch minderjährig sind und die würde man ihrer Grundrechte, selbst zu entscheiden, komplett berauben.  Außerdem beinhaltet diese Formulierung nicht nur die Frage „Impfpflicht oder nicht“, sondern es geht auch um die Frage, dass es keine Maßnahmen geben dürfte, um die Pandemie einzudämmen.Und so ganz nebenbei wäre es absolut verfassungswidrig, wenn man Unternehmern vorzuschreiben würde, wen sie beschäftigen und wen nicht.

Wenn ich aus Gründen der Sicherheit nur Geimpfte  einstellen will, weil mir im Fall eines Clusters der Betrieb geschlossen wird, dann können 1 Million Schwurbler kommen und ich stelle trotzdem ein, wen ich will.

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Viel gefährlicher als Kommunisten

Ich will gar nicht über die Dinge diskutieren, die zum Kommunistensieg in Graz geführt haben. Das könnte man wochenlang diskutieren und würde zu keinem Ergebnis kommen. Dass damit die Wirtschaft in Graz komplett gegen die wand gefahren wird, ist für mich klar. Auch dass die Gelder hauptsächlich in die kommunistische Parteikasse fließen, steht für mich außer Frage.

Mir macht ein anderes Ergebnis mehr Kopfzerbrechen. Das Abschneiden der Impfgegner, Corona-Leugner und Verweigerer von sämtlichen Maßnahmen, die das Leben erhalten könnten. Hat schon einmal jemand daran gedacht, dass die Gründer der MFG von der FPÖ losgeschickt wurden, weil die Blau-Braunen (zurecht) um Stimmenanteile fürchten?

Michael Brunner, der Obmann dieser zweifelhaften Gruppe, ist nicht nur – wie behauptet, ein Gegner von Zwangsimpfung, die von staatlicher Seite ohnehin nie zur Diskussion stand. Er ist gegen ALLES – Masken, die ja angeblich gesundheitsschädlich wären, Impfung und auch die PCR-Tests hält er für nicht aussagekräftig und daher auch nicht für geeignet, daraus Freiheitseinschränkungen und Lockdowns zu begründen. Für ihn ist wohl nur aussagekräftig, wenn die Leiche vor ihm liegt.

Seine Aussage: „Als ich in Afrika gewesen bin, habe ich mich gegen Malaria und Hepatitis impfen lassen. Impfungen haben einen Sinn und sind grundsätzlich eine Errungenschaft. Aber die Corona-Impfung ist keine Impfung, weil sie keine sterile Immunität liefern kann. Sie ist nur bedingt zugelassen. Es fehlen wesentliche Studien.“ Wer mit soviel Dummheit eine so große Anzahl von Menschen überzeugt, sollte dringend aus dem Verkehr gezogen werden. Zur Erklärung: Er würde in afrikanische Gebiete ohne diese Impfungen gar nicht reinkommen. Dass die Corona-Impfung nur bedingt zugelassen wäre, stimmt auch nicht. Und eine „sterile Immunität“ wurde niemals versprochen.

Wenn es ihm zu wenig ist, nicht an Corona zu verrecken, ist das sein Problem. Leider aber auch das Problem von allen Anderen, die er und seine Kumpanen infizieren. Da Kinder nicht geimpft werden können, sind sie die erste Adresse des Virus. handelt es sich also um potentielle Kindermörder?

Joachim Aigner vom selben Verein (Man müsste einmal im Netz nach ihm suchen. da findet er sich in den reihern der FPÖ) meint: „Es darf keine Zwänge geben, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen“. Also freies Infizieren für diese Leute, denen ich jedes Leben in Freiheit absprechen würde. Aigner: „Wir sind aber keine Anti-Corona-Partei und auch keine Impfgegner“ Nein, natürlich nicht. es sind nur Leute, die die gesamte Gesellschaft einem hohen Risiko aussetzen. Und natürlich sind sie gegen jede Art von Einschränkung, die notwendig ist, um Corona in den Griff zu bekommen.

Bei so viel Dummheit in der Bevölkerung sehe ich für mich keine Möglichkeit mehr, dagegen anzugehen. Aber ich weiß Eines: Wenn es zum Bürgerkrieg kommt – und das wird es, wenn sich alles so weiter entwickelt, werde ich jedes Mittel einsetzen, um meine Familie zu schützen. Es bleibt nur noch eine kleine Hoffnung, dass es nicht dazu kommt.

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Das Grazer Wahldesaster

Es fällt mir schwer, am Ergebnis der Gemeinderatswahl etwas Positives zu sehen. Die Frage ist, ob wir nach dem Wahlsieg der Kommunisten künftig von Stalingraz sprechen müssen. Fakt ist, dass Elke Kahr (KPÖ) 2005-2017 Stadträtin für Wohnungsangelegenheiten und seit 2013 auch zuständig für Bauangelegenheiten war. Fakt ist aber auch, dass sie als Verkehrsstadträtin ein Totalversager war.

Eine wirklich logische Erklärung für diesen Wahlerfolg der Kommunisten sehe ich nicht. Aber ich sehe viele Versprechen, die ich nicht als erfüllbar betrachte. Die Hoffnung, Graz als Wirtschaftsstandort zu stärken, hat sich mit dieser Wahl in Luft aufgelöst. Wozu braucht Graz auch eine funktionierende Wirtschaft, wenn doch jetzt die Geldverteilungsmaschine richtig anläuft? Nicht etwa für diejenigen, die das wirtschaftliche System am Laufen halten, sondern primär an Leute, die nicht arbeiten wollen und zum Teil auch noch nie gearbeitet haben.

Wir kennen alle die kommunistische Einstellung, die sogar die Vorstellungen der Grünen in den Schatten stellt. Da geht es primär darum, allem die Tür zu öffnen, was sich einfach nur ein besseres Leben erwartet, NULL Qualifikation hat, zum Teil nicht einmal Lesen und Schreiben kann und unsere Kultur in keinster Weise akzeptiert. Selbstverständlich steht davon im Wahlprogramm nichts.

Dafür wurden sich drei Bereiche auf die Fahnen geschrieben: Verkehr, Wohnen, Soziales. Wichtige Themen, die von anderen Parteien offenbar „vergessen“ wurden. Allerdings gibt es bei den Kommunisten einen großen Schönheitsfehler. Sie versuchen, in alle möglichen Bereiche wie Mieten, Sozialhilfe etc. Geld hineinzupumpen, ohne sich über die Finanzierung Gedanken zu machen.

Wir wissen selbst, wie schwierig es ist, in Graz bezahlbare Wohnungen zu finden, die nicht nur aus einer kleinen Wohnküche mit Essklo bestehen. Wir wissen aber auch, dass Gemeindewohnungen in erster Linie von Jugoslawen, Türken oder Rumänen belegt sind. Ob die auch alle die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, möchte ich bezweifeln. Bei der Sozialhilfe scheint es bei den Kommunisten gar keine Voraussetzungen zu geben und die Tatsache, dass Migranten, die ohnehin schon eine Gemeindewohnung bewohnen, mehrere Autos vor der Tür stehen haben, wird künftig ein Phänomen sein, dass wohl zum Alltag gehört.

Siegfried Nagl hat bereits seinen Rücktritt bekannt gegeben. Damit ist er auch nicht in der dummen Situation, mit den Kommunisten mögliche Koalitionsverhandlungen zu führen, die sowieso scheitern würden, weil die Positionen zu weit auseinander liegen. Der KPÖ Sprecher Tobias Schweiger: „Für uns ist klar, dass das nicht nur ein Sieg in Graz war, sondern auch ein starkes Signal für eine starke Linke in ganz Österreich.“ Eine beunruhigende Vorstellung, denn so „angenehm“ die Versprechen auch für manche sein mögen: Wie alles finanziert werden soll, wird natürlich nicht verraten. Aber vielleicht hofft die KPÖ ja auf „Spenden“ vom großen Bruder in Moskau.

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Kriminelle Nichtdenker

Die Betreffenden würden sich als „Querdenker“ bezeichnen, aber es hat sich ja schon unzählige Male gezeigt, dass es eher Nichtdenker sind. Am Freitag haben sie in der Wiener Innenstadt demonstriert. Dummerweise gegen Regeln, die es gar nicht gibt. Es ging um den Ausschluss von „Gesunden“ aus Gastro und Handel. Aber soviel Denkvermögen erwarte ich von diesem Grüppchen gar nicht.

Auf die kriminelle Schiene sind andere „Nichtdenker“ aus Bern gekommen. Auf Telegram teilen Impfskeptiker Fotos einer Patientenakte aus einem Berner Spital. Zu sehen sind dort Name der Patientin, ihr Alter, ihr Beruf, ihre Wünsche für die weitere Behandlung und die Kontaktdaten ihres Mannes. Weitere Details: Namen und Geburtsdaten anderer Patienten auf der gleichen Pflegestation und ein Bild mit den detaillierten Notizen der Ärzte- und Pflegeschaft über den Krankheitsverlauf der Frau. Laut Urheber soll es einen Zusammenhang zwischen der Covid-19 Impfung und dem Spitalaufenthalts geben.

29.000 Mitglieder der Gruppe haben dieses Posting gesehen, bevor es gelöscht wurde. Was diese Bande von Querdenkern niemals nachvollziehen kann, ist das Gefühl als Angehöriger, wenn man hilflos zusehen muss, wie jemand mit Lungenproblemen kurz vor dem Ersticken ist.

Ich habe es erlebt, wie meine Frau im Gesundheitszentrum zusammengebrochen ist, eine Sauerstoffsättigung von 40 % hatte (Normalwert um die 96 – 100 %) und mit der Ambulanz ins Krankenhaus eingeliefert wurde. 24 Stunden lang keine Information, kein Kontakt und die erste Besuchsmöglichkeit nach 2 Tagen. Und es war „nur“ COPD. I  Fall von Corona gäbe es die Besuchsmöglichkeit unter Umständen nie wieder, denn eine Videoübertragung wäre das Einzige, das gestattet wird. Und wenn es dumm läuft, ist die einzige Besuchsmöglichkeit später auf der Pathologie gegeben.

Schon aus diesem Grund wäre ich für eine absolute Impfpflicht für JEDEN, der auch aus gesundheitlichen Gründen geimpft werden kann, denn eine Impfung ist und bleibt das einzige Mittel, dass solche Situationen zu fast 100 % verhindern kann. Impfdurchbrüche kann man nie ganz ausschließen, aber selbst wenn es nur eine 50 % Chance wäre, würde ich eine Impfung empfehlen. Nichts ist schlimmer, als wenn man absolut nichts für den nächsten Angehörigen tun kann.

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Einvernahme

Warum sieht die Opposition die Einvernahme von Sebastian so negativ – wo sie doch letztendlich genau das bekommen hat, was sie wollte. Oder vielleicht nicht so ganz. Zum Einen fühlt sie sich „betrogen“, weil diese Einvernahme durch den Einzelrichter bereits Anfang September stattgefunden hat. So konnte sie „leider nicht“ mehr eine ganze Horde von Querulanten schicken, die auf den Kanzler verbal einprügelt.

Doch Sebastian hat von Anfang an klargestellt, dass diese Einvernahme  NUR durch den zuständigen Richter erfolgen darf. Der Anwalt von Sebastian hat darauf hingewiesen, dass nur die Fragen des Richters, aber nicht des anwesenden Oberstaatsanwalts der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft beantwortet werden.

Ein Schritt, der mehr als verständlich ist, wenn man den „Kurz muss weg Ausschuss“ verfolgt hat. Diese Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat sich deutlich auf die Seite der Opposition geschlagen, obwohl sie neutral sein sollte. Die Fragen wurden von den „Bluthunden der Opposition“ vorgekaut, damit diese Staatsanwaltschaft genau die Fragen stellt und so formuliert, die gar nicht korrekt beantwortet werden können und daher jede Interpretation zulassen – was die Opposition ja auch ausreichend getan hat.

Bei der Befragung, die der Oberstaatsanwalt gerne zu einem Verhör ausgeweitet hätte, hat Sebastian diese Farce dann abgebrochen. In Richtung des Oberstaatsanwalts, der sich immer wieder in die Befragung eingemischt hat: „Sie drehen mir schon wieder jedes Wort im Mund um, das ist ja unglaublich. Ich würde jetzt wirklich einen Punkt machen. Das funktioniert nicht so gut zwischen uns“

Sebastians Aussagen haben dem „damaligen Wissens- und Erinnerungsstand“ entsprochen. Und er hat auch „nicht die geringste Absicht gehabt, falsche Aussagen zu machen“. „Die Vorwürfe sind falsch. Ich hatte endlich Gelegenheit, die Anschuldigungen zu entkräften, die aus semantischen Konstruktionen bestehen“

Wessen Schuld ist es, dass die Opposition dadurch Schnappatmung bekommt? Hafenecker meint: „Hier zeigt sich einmal mehr das Sittenbild einer durch und durch verlotterten türkisen Familie“ ich will mich an dieser Stelle nicht über das Sittenbild der „blau/braunen Familie“ äußern.

Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch will in der Kristallkugel erkannt haben, dass Sebastian „das Wasser bis zum Hals stehen dürfte„. Für Deutsch soll aus dem Protokoll hervorgehen, dass Sebastian eine Falschaussage vor dem Parlament noch immer als Kavaliersdelikt betrachtet. WENN es denn eine Falschaussage gegeben hat. Doch um zu „lügen“ muss man auch wissentlich das Gegenteil der Wahrheit sagen.

Der NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos sieht sowieso nur eine Verzögerungstaktik: „Den ermittelnden Staatsanwalt respektlos zu behandeln und seine Fragen nicht zu beantworten, trägt nicht zur raschen Aufklärung bei“ Da frage ich mich, was die NEOS nicht verstanden haben? Es war klar, dass NUR die Fragen des Richters beantwortet werden. Aber das passt den Pinkys gar nicht.

Es besteht also nach wie vor kein Interesse daran, objektiv zu sein und zumindest die Unschuldsvermutung gelten zu lassen. Schon anhand dieser Äußerungen ist klar, dass Sebastian das einzig Richtige getan hat, als er klargestellt hat: „Ich lasse mich nicht von der Arbeit abhalten. Entschuldigen Sie mich jetzt, ich muss zu US-Präsident Joe Biden …“

 

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Gesundheitsgefahr

Wenn man die aktuellen Medien zur Hand nimmt, findet sich ein Beitrag, in dem von einem Mädel berichtet wird, dass sich zwei Kilo Nutella mit 10.000 Kalorien in 13 Minuten hinter die Kiemen geschoben hat. Keiner würde bezweifeln, dass so ein Verhalten gesundheitsgefährdend ist.

Eine viel ernstere Gefahr sehe ich allerdings in einem Medium, das sich zu einem Corona-Leugner-Blatt entwickelt hat und nebenbei aus der ganz rechten Ecke kommt. Der Geschäftsführer des Wochenblattes ist auch nicht zufällig eng mit der FPÖ verbunden. Norbert Geroldinger war einmal Gemeinderat der FPÖ in seiner Heimatgemeinde Brunnenthal und persönlicher Freund vom Linzer Vizebürgermeister Detlef Wimmer (FPÖ). Er unterhält angeblich auch sehr gute Kontakte zu Putin-Russland und die Geldgeber dieses Mediums werden – wohl nicht ohne Grund – geheim gehalten.

Das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) bezeichnet das Medium als „Desinformationsprojekt“ am rechten Rand. Corona gilt nach dem „Wochenblick“ als „Schwindel“, die Virus-Mutationen als „Marketing-Gag“. Vermutlich würden sie die weltweit unzähligen Toten auch als „Schauspieler“ bezeichnen, aber das würden wohl nicht einmal die hartnäckigsten Corona-Leugner glauben. Vom Mundwasser bis zum Extrakt der Zistrose – eine Pflanze, die zu 100 Prozent gegen Corona-Erkrankung wirken soll, ist dieses rechts gestrickte Medium genau auf Kickls „Wunderheiler-Linie“.

Diese Geldgeber sollen dem Blatt 850.000 Euro im Jahr überweisen. Inserate der FPÖ liefern auch einen Großteil der Einkünfte. Vize-Landeshauptmann und FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner hat in den Jahren 2018 bis 2021 um 67.000 Euro für Inserate im Wochenblick investiert. Verkehrslandesrat Günther Steinkellner schaffte in vier Jahren Anzeigen über 24.000 Euro. Sicherheitslandesrat Wolfgang Klinger und sein Vorgänger Elmar Podgorschek 12.000 Euro. Insgesamt also 104.000 Euro, die aus blauen Regierungsbüros in Oberösterreich geflossen sind.

Eine verharmlosende Corona-Berichterstattung kann nur jedem normal denkendem Menschen die Schweißperlen auf die Stirn treiben – besonders, weil gleichzeitig von vernunftbegabten Menschen versucht wird, die Impfquote in Oberösterreich zu steigern.

Hier geht es nicht mehr nur um Politik, sondern um bewusste und vorsätzliche Gemeingefährdung durch ansteckende Krankheiten und mit „Meinungsfreiheit“ hat das schon lange nichts mehr zu tun. Maßnahmen gegen die „sogenannte ‚Pandemie“ bezeichnen die rechten Schreiber als absurd und überwiegend sinnlos. Auch das entspricht der von Kickl propagierten Linie. Nicht überraschend, dass es für dieses zweifelhafte Medium die Geimpften sind, die „arme Ungeimpfte“ gefährden.

Bei einer Wahlpropaganda-Rede in Oberösterreich meinte Kickl in Richtung ÖVP: „Ich bin der Albtraum eurer schlaflosen Nächte, ihr werdet mich nicht los“ Also MIR bereitet Kickl keine schlaflosen Nächte und dass man ihn nicht los wird, erlaubt durchaus Vergleiche mit einer sehr lästigen Erscheinung, die ja auch eine Art Gesundheitsgefahr darstellt: Einer Allergie.

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Ins Knie geschossen

Ich will jetzt gar nicht darüber spekulieren, ob der „negative Test“, den Klein-Herbert vorgelegt hat, tatsächlich echt ist oder nicht. Da könnte man tagelang diskutieren. Was aber auf jeden Fall zutrifft – er könnte sich mit diesem Test selbst ins Knie geschossen haben. Nämlich dann, wenn für Veranstaltungen und Gastgewerbe generell die 2-G Regel kommt. Also wenn nur noch Geimpfte oder Genesene rein dürfen

.

So kann sich die Situation ergeben, dass Kickl auch bei seinen eigenen Parteiveranstaltungen vor der Tür bleiben bleiben muss. Ich versuche, mir die Situation vorzustellen, denn die eigens unter Vertrag genommenen Bodyguards Kickl nett, aber bestimmt vor die Tür bitten müssen, weil er ja nachweislich weder geimpft, noch genesen ist.

Ihm traue ich es sogar zu, dass er leider, leider von der Polizei abgeführt werden muss, weil die 2-G Regel auf ihn nicht mehr zutrifft. Aber er hat ja noch die Möglichkeit, sich impfen zu lassen – nachweislich, versteht sich. Dann darf er auch bei eigenen Veranstaltungen wieder rein.

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Doppeleffekt der Impfung

Bei so vielen Fakenachrichten zum Thema Corona-Impfung muss man schon suchen, um etwas Positives zu finden, das nicht automatisch von Impfverweigerern verunglimpft werden kann. Ein positiver Faktor sind die psychischen Auswirkungen, die eine Impfung mit sich bringt. Und die sind in unserer Situation als äußerst positiv zu werten.

Fakt ist: Die Impfung verleiht nicht nur die Möglichkeit, leichter Zutritt zu verschiedenen Events und der Gastronomie zu bekommen. Sie verleiht auch ein Gefühl der Sicherheit. Es geht gar nicht darum, sich grundsätzlich nicht infizieren zu können, sondern um die hohe Sicherheit, nicht auf der Intensivstation zu landen oder gar an Covid-19 zu sterben.

Die Häufigkeit von depressiven Zuständen wird laut einer US-Studie mit einer Impfung deutlich verringert. Insgesamt zeigt sich, dass der Anteil der Menschen unter psychischen Belastungen bei den Personen, die zumindest einmal gegen SARS-CoV-2 geimpft wurden, generell niedriger ist, als bei Ungeimpften. Das mag auch daran liegen, dass aktuell überwiegend Jüngere infiziert werden, denn ältere Menschen kommen aufgrund der Lebenserfahrung mit solchen Krisensituationen sowieso besser zurecht.

Es gibt signifikante Verbesserungen im psychischen Gesundheitszustand bei Geimpften im Vergleich zum Frühjahr 2020, während sich die Zahlen bei Ungeimpften teilweise sogar noch erhöht hat. Das sieht man auch an der steigenden Aggressivität der Impfverweigerer, die (zurecht) Einschränkungen hinnehmen müssen. Es sollte aber die Angst vor deren Aggressivität keinesfalls dazu führen, sich nicht impfen zu lassen, denn diese Einschüchterungsversuche haben nur ein Ziel: Diese Verweigerer wollen sich dadurch bestätigt sehen, dass ihre Anzahl steigt und ihr scheinbarer Einfluss zunimmt.

Wissenschaftlich stehen sie allerdings auf der Verliererstraße und die Zeit wird den Impfwilligen Recht geben. Wie man auf den Intensivstationen klar sehen kann, wird man wohl künftig ausschließlich Ungeimpfte im Holzpyjama von den Stationen tragen.

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Aufgeben kann man einen Brief, aber niemals sich selbst. Das ist keine Option.