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Die Augen verschließen?

Während die neue „Südafrika-Variante“ in Österreich angekommen ist, finden Kickl, der Freizeit-Taliban und seine Gesinnungsgenossen ein erschreckendes Ausmaß an Zustimmung zu ihrem Mordkomplott an den vulnerablen Gruppen in Österreich. Sie fischen inzwischen in allen Bereichen, die normalerweise nicht so sehr auf Nationalsozialismus stehen.

Zu dem harten, radikalen Kern gesellen sich genau diejenigen, die ohnehin sehr empfänglich für Verschwörungstheorien und „natürlichen Wundermitteln“ sind. Ein einfaches und billiges Rezept hilft den Radikalinskys, psychisch eher labile Menschen zu beeinflussen. Diese Grüppchen versuchen der Bevölkerung zu erklären, dass wir in einer Diktatur leben. Damit wird  gewaltsamer Widerstand als gerechtfertigt empfunden, der sich immer deutlicher zeigt.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Mehrheit der Österreicher nicht viel entgegenzusetzen haben, denn mit Vernunft erreicht man bei solchen Leuten nicht viel. Einfache Gemüter fordern einfache Lösungen und die werden scheinbar von den Blau-Braunen ebenso wie von der MFG angeboten: „Regierung weg, Maßnahmen weg, Impfung weg – und schon wird alles in „bester Harmonie“ leben“.

Dass damit eher „das Leben nach dem Tod“ gemeint ist, wird natürlich verschwiegen. Ich nenne es allerdings das dritte Standbein des Terrorismus, wenn ich Sprüche wie „Wir sind das Volk“ oder „Freiheit für Ungeimpfte“ lese – immer in Verbindung mit eindeutigen Symbolen des Nationalsozialismus, wie „Ungeimpft“ auf einem „Judenstern“.

Das Bild, das sich auch in Reaktionen aus dem Ausland widerspiegelt, zeigt ein immer radikaleres Image im einst so friedlichen Österreich. Identitäre, Esoterik-Fans, „Glücksritter“, die glauben, Corona mit Räucherstäbchen und Beschwörungsformeln ausrotten zu können, zählen noch zu den harmloseren Spinnern.

Deutlich gefährlicher sind diejenigen, die tatsächlich Angst und Schrecken verbreiten. So war erst gestern zu lesen, dass es Vernunftbegabte gibt, die mehr Angst vor solchen Gruppierungen haben, als vor dem Coronavirus. Eine mehr als bedenkliche Entwicklung, denn damit wird es für die Mehrheit der Bevölkerung schwieriger, sich zu den Corona-Maßnahmen und der Impfung zu bekennen.

Die Impfpflicht ist derzeit der Hauptangriffspunkt von solchen Gruppen, die ohnehin gegen alles sind. Die Gerüchte, die diesbezüglich im Umlauf sind, haben aber nichts mit Impfpflicht zu tun, sondern mit Impfzwang. Ein Unterschied, den diese Verweigerer nicht einmal erkennen würden. Daher hier noch einmal die Kurzfassung:

Impfpflicht bedeutet, dass es Maßnahmen wie Geld- oder Haftstrafen (bei Uneinbringlichkeit) gibt, wenn man sich dieser Verpflichtung widersetzt. Ein legitimes staatliches Mittel also. „Impfzwang“ bedeutet, die Bevölkerung auf der Straße auf ihren Impfstatus hin zu kontrollieren und bei negativen Kontrollergebnis, sofort in einem bereitstehenden Impfbus zwangsweise zu impfen.

Übrigens eine Möglichkeit, die ich bevorzugen würde, weil die Effektivität zu 100 % gegeben ist, denn die Verweigerer würden den eigenen Wohnbereich nicht mehr verlassen, wenn sie mit Kontrollen rechnen müssten. Damit stellen sie auch nur noch eine geringe Gefahr für andere dar. Aber das ist sehr unwahrscheinlich. Doch einige wissen noch, was es bedeutet, unter Kriegsrecht zu leben und ich würde nicht wagen, ein Solches für die Zukunft auszuschließen.

Inzwischen werden Krankenhausmitarbeiter bedroht, Zugänge zu Kliniken blockiert und es wird auch versucht, in Spitäler einzudringen, um Patienten von den Intensivstationen zu „retten“. Bei solchen „Kandidaten“ zeichnet sich also eine Art kollektiver Dachschaden ab, wenn sie dem nationalsozialistischen Gedanken folgen, dass Covid-19 eine Art „natürliche Auslese“ wäre, die nur der Starke überleben wird.

Kann und darf der Staat die Augen davor verschließen? Ich meine NEIN, denn genau das wäre das Ende unserer Republik. Da ist entschiedenes Handeln gefragt – auch notfalls mit Unterstützung des Militärs. Derzeit führen wir eine Art „Zweifrontenkrieg“. Der gemeinsame Feind sollte das Virus sein, doch die Alles-Gegner sind eine nicht zu unterschätzende zweite Front, die spätestens dann ins Chaos führt, wenn sie sich mit dem Virus vereinigt – und genau das scheint sich gerade abzuspielen.

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Die Stimmen werden lauter

Es ist kein Geheimnis, dass niemand lauter schreit, als die FPÖ samt allen Impfverweigerern, wenn es darum geht, Einschränkungen hinzunehmen, die hauptsächlich Ungeimpfte betreffen. Herpferd Kickl wird dabei von dieser „Gesundheitssprecherin“, Dagmar Belakowitsch ebenso lautstark vertreten.

Aber auch die andere Seite – die Vernünftigen, die tatsächlich die Pandemiebekämpfung und nicht nur schwülstige Aussagen aus der rechtsradikalen Ecke im Sinn haben – werden die Stimmen zum Glück immer lauter. Während Virologen inzwischen einen generellen Lockdown für alle im Blick haben, glaube ich nicht, dass so ein genereller Lockdown zielführend ist. Letztendlich geht es um die massive Steigerung der Impfquote

Alle Bemühungen und Appelle könnten plötzlich ins Leere gehen, wenn mögliche Impfkandidaten keine persönlichen Vorteile mehr sehen und mit den Impfverweigerern in einen Topf geworfen werden und Maßnahmen, wie einen generellen Lockdown mit solchen Leuten mittragen müssten. Da stellt sich nur noch die Frage der Kontrolle und da sieht es leider derzeit leider sehr schlecht aus, denn es gibt nicht nur mangelnde Kontrollen, sondern vielerorts GAR KEINE.

Zum Teil liegt das sicher daran, dass Inhaber von Betrieben aus wirtschaftlichen Gründen überhaupt kein Interesse daran haben, den Lockdown für Ungeimpfte zu unterstützen. Andererseits geht auch die bewusst verbreitete Angst um, von einem der radikalen Impfverweigerer zumindest zusammengeschlagen zu werden. Mediziner und andere Experten müssen auch mit klaren Morddrohungen rechnen.  Dass eine Verkäuferin im Einzelhandel lieber ins Lager verschwindet, als Kontrollen durchzuführen, ist nachvollziehbar.

Laute Stimmen in sozialen Netzwerken sind definitiv zu wenig, denn dort scheinen die Corona-Leugner und Impfverweigerer inzwischen die Oberhand zu haben. Da ist die Regierung gefordert und es darf auch keine Tabus geben, wenn es um die Durchsetzung von wirksamen Mitteln geht. Die Idee, jeden, der sich vollständig impfen lässt, mit 1000 € zu ködern, ist jedenfalls der falsche Zugang. Es muss eine allgemeine Impfpflicht her, die auch durchsetzbar ist.

Ein wirksames Mittel wäre die Streichung aller staatlichen Zuwendungen für Impfunwillige. Von Corona-Hilfen bis hin zu massiven Reduktion von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe. Ein Lockdown für Ungeimpfte mag einen kurzfristigen Erfolg bringen. Aber auch dieses nur teilweise wirksame Mittel kostet 70 Millionen pro Tag, die aber am Ende auch der normal denkende Impfwillige mittragen wird.

Offenbar muss man solche Leute zu ihrem Beitrag nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Gesellschaft zwingen. Das geht aber nur, wenn man die Betreffenden dort trifft, wo es weh tut: An der Existenzgrundlage. Wer nicht völlig bibelfern ist, kennt das Zitate: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wer also anderen das Recht auf Leben und Gesundheit streitig macht, indem er mutwillig Teile der Bevölkerung gefährdet, hat auch das Recht auf Unterstützung durch diese Bevölkerung verloren.

Auch DAS ist Demokratie und mir ist völlig klar, dass die Verweigerer davon nichts wissen wollen. Es darf aber nicht zu einer Täter-Opfer Umkehr kommen und genau darauf legen es jetzt diese Leute an. Es gibt Mittel, die Pandemie wirksam einzudämmen. Aber es erfordert auch Mut und Entschlossenheit, die notwendigen Mittel auch anzuwenden.

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Die Angst vor der Impfpflicht

Die letzten Monate haben es deutlich gezeigt: Ohne generelle Impfpflicht wird es nicht gehen. Jede Maßnahme, die zum Schutz der Bevölkerung getroffen wird, ist für die „Alles-Verweigerer“ inakzeptabel. Sei es eine 2-G oder 3-G Regel, sei es eine Testpflicht oder eine ohnehin nicht existierende Impfpflicht.

Da gibt es laufende Darmkatheder, die soviel unqualifizierten Mist verbreiten und „Wundermittel“ propagieren, die schlicht wirkungslos sind und ihre geistigen Inhalte verteilen. Da gibt es „Geschäftsideen“, die verzweifelten Menschen  zwar das Geld aus der Tasche ziehen sollen, aber im günstigsten Fall nur geringe Schäden verursachen. Nicht zu vergessen sind  diejenigen, die sogar zugeben, dass ihre Mittelchen nicht zugelassen sind – aber nur, weil die Verwendung, der Pharmaindustrie schaden würde. Solche Scheinmedikamente sind überwiegend im Darknet leicht zu haben, bestehen im Idealfall nur aus Zucker oder Kochsalzlösungen, könnten aber auch Rattengift zum Strecken enthalten. Diese „Händler“ rechnen sowieso damit, dass Bestellungen einmalig bleiben.

Man kann sich nur an den Kopf greifen, wenn man liest, dass die Präsidentin der Apothekerkammer, Ulrike Mursch-Edlmayr  vor Kurzem, „quantenphysikalisch informierte“ Salzlösungen“ des Unternehmens Top Drop zur Ausleitung von Impfstoffen empfohlen hat. Impfstoffe, die gar nicht „ausgeleitet“ werden müssen, weil sie ohnehin nur wenige Tage im Körper bleiben und nichts weiter sind, als „Baupläne“ für körpereigene Antikörper. Der Wunsch der Apothekerkammer, Impfungen gegen Corona durchführen zu dürfen, hat damit einen sehr seltsamen Beigeschmack.

Granderwasser, Bioresonanztherapien, Aurachirurgie, Zuckerkugeln und quantenphysikalische Impfausleitungen sind nicht alleine Sache zugekiffter Schamanen. Dieses esoterische Raubrittertum zeigt sich auch in der Politik. das Pferde-Entwurmungsmittel von Kickls Empfehlungsliste dürfte wohl auch inzwischen massive Gewinne einfahren. Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob die Konsumenten tatsächlich so dumm, oder so verzweifelt sind, um auf solche Dinge kaufsüchtig zu reagieren.

Ärzten und Pflegern in den Krankenhäusern ist längst klar, wem die Arbeitsüberlastung zu verdanken ist. Ob solche Abzocker irgendwann dafür zu Verantwortung gezogen werden, wenn es in Krankenhäusern plötzlich heißt: „Game over – wir können nicht mehr“?  Es sind bereits Viele, die ihren medizinischen Job bereits an den Nagel gehängt haben, um durch die Überlastung nicht vor die Hunde zu gehen. Mehr Geld hilft ihnen nicht, aber eine Entlastung wäre Gold wert.

Mit der Angst kann man gute Geschäfte machen. Dass die Covid-19 Impfung, die tatsächlich weitgehend vor schweren Verläufen schützt, bei Manchen für unverständliche Ängste sorgt, ist der Propaganda von politisch Fehlgeleiteten zu verdanken, die selbstverständlich nicht Leben und Gesundheit der Bevölkerung in den Vordergrund stellen, sondern die Stimmung der Menschen, die dazu genutzt werden soll, das Ruder selbst zu übernehmen. Einfaches Rezept: Je lauter sie schreien, umso eher werden die Vernunftbegabten überhört.

So haben FPÖ, MFG und deren Splittergruppen durchaus ihre Fans, die auch selbst mit aberwitzigen „Argumenten“ um sich werfen, damit sie sich bloß nicht impfen lassen müssen. Ein Beispiel aus meiner Nachbarschaft: „Ich hatte vor einem Jahr eine OP, darum will ich mich nicht impfen lassen“. Doch die Betreffende hat regen Kontakt zu vulnerablen Gruppen und es scheint ihr nichts auszumachen, dass sie als Virenschleuder andere gefährdet.

Ähnlich verhält es sich mit Pädagogen, mit Pflegekräften und sogar Ärzten, die ungeimpft UND ohne weiteren Schutz mit anderen Menschen umgehen, als würde Corona gar nicht existieren. Die Versicherung der Regierung, dass es keine staatliche Impfpflicht gibt, bestärkt solche Leute in ihrem zweifelhaften Treiben. Dazu kommt, dass sie die Gesellschaft einfach erpressen, indem sie mit Arbeitsniederlegungen drohen, falls sie sich impfen lassen müssten. So ist es nicht verwunderlich, dass sowohl die Infektionszahlen, als auch die Intensivbettenbelegungen dramatisch steigen.

Besonders die vulnerablen Patienten, deren Impfschutz langsam nachlässt und die Kinder, die ja derzeit nicht geimpft werden dürfen (außer auf OFF-Label Basis), sind die Leidtragenden. So werden sich die Unwilligen, die keinen echten Grund für die Nichtannahme der Impfung haben (medizinische Gründe) irgendwann den Vorwurf gefallen lassen müssen, den Tod vieler Menschen billigend in Kauf genommen zu haben.

Die Meldungen von Impfverweigerern, Maßnahmengegnern und politischen Durchfall-Propagandisten überschlagen sich auf Facebook, Telegram, WhatsApp und CO. Demnach soll es ab dem 17.11.2021 wieder einen harten Lockdown für Ungeimpfte ebenso wie für Geimpfte geben. So musste Alexander Schallenberg noch einmal erklären, dass es einen solchen Lockdown nicht geben wird. Aufmerksame Leser solcher Horrormeldungen haben längst bemerkt, dass sich bei solchen Nachrichten ein paar dumme Fehler eingeschlichen haben: „Angeblich würde es in Österreich ab „DIENSTAG, 17.11.2021″ einen „DRITTEN LOCKDOWN“ geben, bei dem alle Unternehmen wieder geschlossen werden und wo es auch wieder eine Ausgangsbeschränkung zwischen 20 und 6 Uhr gibt.“ Dummerweise wäre es aber nicht der 3., sondern der 4. Lockdown. Außerdem ist der 17.11.2021 kein Dienstag, sondern ein Mittwoch.

Der Text wurde also einfach aus dem Vorjahr kopiert, ohne auch den Wochentag zu ändern. Überdies war es vor einem Jahr der ZWEITE Lockdown. Mir ist völlig klar, dass gewisse politische Gruppierungen versuchen, einen Lockdown für alle zu provozieren, indem sie durch ihr Verhalten die Zahlen massiv steigen lassen. Davon kann allerdings derzeit nicht die Rede sein. Wer allerdings solche Gerüchte in die Welt setzt, sollte mehr Hirn haben, als zum Atmen und Furzen nötig ist. Und ich habe da große Zweifel.

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Traurige Gestalten

Fast könnte man glauben, dass Herr und Frau Österreicher charakterfest genug sind, um sich nicht wie ein Blatt im Wind zu drehen. Leider war aber festzustellen, dass es mit dieser Charakterfestigkeit nicht weit her ist, wenn plötzlich das Wort „Verpflichtung“ im Raum steht.

Während sich die üblichen Hetzer beim Thema „impfen“ im Kreis drehen und verbal auf alles schießen, was sich auch nur gedanklich in Richtung Impfstraßen bewegt, kann man ihnen Charakterfestigkeit nicht wirklich attestieren. Die Parole, „bloß nicht die Meinung zu ändern“, die ja auch von Blau-Braun und der neuen Partei ohne Programm (MFG) kräftig unterstützt wird, würde ich eher Starrsinn nennen. Es sind traurige Gestalten, die vermutlich bis zum St. Nimmerleinstag in ihrem Hamsterrad laufen werden.

Und dann gibt es noch die anderen, die ihre Klappe so weit aufreißen, dass man sich fragen muss, wie sie jemals Nahrung zu sich nehmen können. Ein klassisches Beispiel dafür ist z.B. „Aram K.„, der gestern eine mögliche Impfpflicht für „faschistoid“ gehalten hat. Vielleicht haben solche Leute auch nur Angst, nach einer Impfung keinen mehr hochzukriegen. Unbegründet, aber ein deutliches Zeichen dafür, dass solche Leute in einer solidarischen und zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen haben. Wenn sich ein Kulturkreis, der zwar alle Annehmlichkeiten bei uns nutzen will, aber nichts dafür tun will, dann muss man solche solche Leute aus unserer Gesellschaft entfernen – Punkt.

Das ist keine Frage von „faschistoid“, sondern angesichts von Corona  inzwischen auch eine Überlebensfrage für Einzelpersonen ebenso, wie für die Gesellschaft. Wenn also jemand aus einem fremden Kulturkreis sich nicht unseren Regeln unterwirft, dann hat er das Land zu verlassen. So einfach ist das. Interessant dabei, dass sich gerade solche Leute nur allzu gerne mit dem „Erzfeind“, der FPÖ verbünden, wenn sie sehen, dass diese Gruppe, gegen die Impfung auftritt.

Die meisten Drohungen aus dem Bereich der Anti-Impf-Fanatiker nehme ich sowieso nicht ernst. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Das hat sich schon unzählige Male gezeigt. Und für diejenigen, die zu den gewaltbereiten Schwurblern gehören und tatsächlich physische Angriffe durchführen wollen, hätte ich ja auch eine Lösung – und die dürfte ihnen wohl nicht gefallen.

Es sind und bleiben traurige Gestalten, die hoffentlich schon bald durch das Coronavirus  ein bisschen Hirn bekommen. Sie sollen nur nicht jammern, wenn sie regelmäßig mit einer Sauerstoffsättigung von unter 50 % zusammenbrechen. Diese Auswirkungen habe ich in meinem Umfeld schon miterlebt und „schön“ ist das nicht.

Ich kann verstehen, warum die Bereitschaft und die Arbeitsmoral der Intensivpflege nachlässt.Es ist, als ob man versuchen würde, einen riesigen Ball aus Beton einen Berg hinauf zu rollen und kurz vor dem Gipfel feststellt, dass er sowieso wieder herunterrollt, denn es wäre nicht notwendig. Dass dann immer mehr Klinikangestellte das Handtuch werfen und sich andere Jobs suchen, obwohl sie bestens ausgebildet sind, kann ich verstehen. Ohne Personal kann man aber keine Intensivstationen betreiben.

KEINE finanzielle Zuwendung kann den Frust ausgleichen, der entsteht, wenn man keine Erfolge sieht. In anderen Branchen sieht es auch nicht viel besser aus. Ich sehe TÄGLICH Busfahrer, die permanent hustend – ohne Maske am Steuer sitzen, Verkäuferinnen im Lebensmittelgeschäften, die Masken nur als Kinnhalter tragen, oder auch andere Unverbesserliche, die anderen so dicht auf den Pelz rücken, dass man schon Angst vor einer „unbeabsichtigten Kopulation“ haben müsste.

Die Frage, wer die Einhaltung der Vorschriften kontrolliert, ist leicht zu beantworten: NIEMAND! Offensichtlich fühlt sich dafür keiner zuständig, oder die „Kontrollorgane“ haben selber Angst, auch nur etwas zu sagen. Traurige Gestalten eben.

Was kann man sich von der Regierung erwarten? Was die Bekämpfung der Pandemie betrifft, wohl nicht allzu viel. So gut, wie jede Maßnahme wird von Maßnahmengegnern vor den Verfassungsgerichtshof gebracht und die offenbar oppositionsgesteuerten Verfassungsrichter tun alles, um das, was dem Schutz der Bevölkerung dienen könnte, für nichtig zu erklären. Sie bevorzugen nicht das Recht auf Leben und Gesundheit, sondern das Recht zu sterben. Wenn DAS aber deren Vorstellung von Demokratie ist, dann wünsche ich mir eine Diktatur der Vernunft.

Sebastian, der Corona zumindest politisch im Griff gehabt hat, wurde mit fadenscheinigen Gründen eiskalt abgesägt und es ist mir scheißegal, wie er an die Macht gekommen ist, denn es zählt, wie er sich der Bevölkerung gegenüber verhält und ob er das Land als Kanzler im Griff gehabt hat. FPÖ, NEOS und vor allem die SPÖ sollte sich bezüglich angeblich fragwürdiger Methoden lieber die Klappe halten. Dort würde sehr viel mehr zu finden und was die für die österreichische Bevölkerung tun, ist im Vergleich gesehen: NICHTS!

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Volksbegehren

Da haben die Corona-Schwätzer und Impfgegner ja einen „Super-Sieg“errungen. Mit 269.391 Unterstützern freuen sie sich jetzt schon, dass es nie wieder Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie für sie geben wird. Aber ich würde sagen – zu früh gefreut, denn so wie ich das sehe, ist alleine schon der Text illegal.

„Volksbegehren Impfpflicht: Striktes NEIN

Impfen ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und eine
höchstpersönliche Entscheidung. Weder Corona (COVID-19) noch
andere Ereignisse rechtfertigen einen Zwang zu Impfungen.
Der Bundesverfassungsgesetzgeber möge daher eine Impfpflicht
verbieten und jegliche Art der Diskriminierung von Menschen ohne
Impfung verhindern. Impfen muss freiwillig bleiben! Für Minderjährige
entscheiden die Erziehungsberechtigten.
Meine Gesundheit, mein Recht: Impfpflicht NEIN!“

Nun ist es ja so, dass damit Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren auch minderjährig sind und die würde man ihrer Grundrechte, selbst zu entscheiden, komplett berauben.  Außerdem beinhaltet diese Formulierung nicht nur die Frage „Impfpflicht oder nicht“, sondern es geht auch um die Frage, dass es keine Maßnahmen geben dürfte, um die Pandemie einzudämmen.Und so ganz nebenbei wäre es absolut verfassungswidrig, wenn man Unternehmern vorzuschreiben würde, wen sie beschäftigen und wen nicht.

Wenn ich aus Gründen der Sicherheit nur Geimpfte  einstellen will, weil mir im Fall eines Clusters der Betrieb geschlossen wird, dann können 1 Million Schwurbler kommen und ich stelle trotzdem ein, wen ich will.

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Kriminelle Nichtdenker

Die Betreffenden würden sich als „Querdenker“ bezeichnen, aber es hat sich ja schon unzählige Male gezeigt, dass es eher Nichtdenker sind. Am Freitag haben sie in der Wiener Innenstadt demonstriert. Dummerweise gegen Regeln, die es gar nicht gibt. Es ging um den Ausschluss von „Gesunden“ aus Gastro und Handel. Aber soviel Denkvermögen erwarte ich von diesem Grüppchen gar nicht.

Auf die kriminelle Schiene sind andere „Nichtdenker“ aus Bern gekommen. Auf Telegram teilen Impfskeptiker Fotos einer Patientenakte aus einem Berner Spital. Zu sehen sind dort Name der Patientin, ihr Alter, ihr Beruf, ihre Wünsche für die weitere Behandlung und die Kontaktdaten ihres Mannes. Weitere Details: Namen und Geburtsdaten anderer Patienten auf der gleichen Pflegestation und ein Bild mit den detaillierten Notizen der Ärzte- und Pflegeschaft über den Krankheitsverlauf der Frau. Laut Urheber soll es einen Zusammenhang zwischen der Covid-19 Impfung und dem Spitalaufenthalts geben.

29.000 Mitglieder der Gruppe haben dieses Posting gesehen, bevor es gelöscht wurde. Was diese Bande von Querdenkern niemals nachvollziehen kann, ist das Gefühl als Angehöriger, wenn man hilflos zusehen muss, wie jemand mit Lungenproblemen kurz vor dem Ersticken ist.

Ich habe es erlebt, wie meine Frau im Gesundheitszentrum zusammengebrochen ist, eine Sauerstoffsättigung von 40 % hatte (Normalwert um die 96 – 100 %) und mit der Ambulanz ins Krankenhaus eingeliefert wurde. 24 Stunden lang keine Information, kein Kontakt und die erste Besuchsmöglichkeit nach 2 Tagen. Und es war „nur“ COPD. I  Fall von Corona gäbe es die Besuchsmöglichkeit unter Umständen nie wieder, denn eine Videoübertragung wäre das Einzige, das gestattet wird. Und wenn es dumm läuft, ist die einzige Besuchsmöglichkeit später auf der Pathologie gegeben.

Schon aus diesem Grund wäre ich für eine absolute Impfpflicht für JEDEN, der auch aus gesundheitlichen Gründen geimpft werden kann, denn eine Impfung ist und bleibt das einzige Mittel, dass solche Situationen zu fast 100 % verhindern kann. Impfdurchbrüche kann man nie ganz ausschließen, aber selbst wenn es nur eine 50 % Chance wäre, würde ich eine Impfung empfehlen. Nichts ist schlimmer, als wenn man absolut nichts für den nächsten Angehörigen tun kann.

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Das New Yorker Modell

Sebastian trifft bereits am Mittwoch an einem Corona-Gipfel Joe Biden in New York. Dort wird er sich das New Yorker Corona-Modell genauer ansehen und es ist durchaus anzunehmen, dass es wenigstens zum Teil auch in Österreich zum Einsatz kommt. Klar ist, dass Geimpfte bei künftigen Maßnahmen-Verschärfungen mehr Freiheiten behalten sollen als Impf-Verweigerer.

In New York sind diese Regelungen bereits Alltag. Beim Besuch von Restaurants und Events gilt in New York eine verpflichtende 1G-Regel – Besucher müssen zwingend ihren Impfstatus nachweisen. Masken in Innenräumen sind in NY meistens noch vorgeschrieben.

Impf-Verweigerer werden zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Kontrolle des Impfstatus bei den genannten Gelegenheiten nicht nur einfacher ist, sondern auch die größtmögliche Sicherheit bietet. Wie schon mehrfach angedeutet, dürfte die 1-G Regel für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürfen, durch eine strikte Maskenpflicht ersetzt werden. Impfverweigerer müssen in New York draußen bleiben und werden auch im Freiluftbereich von Lokalen nicht bedient. Das schützt auch das Personal.

Mir ist völlig klar, wer als Erster gegen so eine Maßnahme hetzen würde. Aber ich habe aufgehört, einen „Fruchtsaft-Möchtegern-Doktor“ ernst zu nehmen. Es hat sich gezeigt, dass die bisherigen Maßnahmen in Österreich bei Weitem nicht ausreichend sind und das liegt sicherlich auch den den fehlenden und zum Teil unübersichtlichen Kontrollen.

Wenn nur noch Geimpfte zu Gastronomie und Events Zugang haben, fällt die Ausrede, dass das System jetzt zu kompliziert wäre, grundsätzlich weg. Auch der Handel könnte von dieser Vereinfachung profitieren. Clusterbildung und in der Folge Schließungen könnten vermieden werden. Doch etwas muss auch klar sein: Die Kontrollen müssen deutlich intensiviert werden. Ein paar Stichproben reichen nicht aus. Aber wenn nur noch der Impfstatus kontrolliert werden muss und nicht, wer welche Maske trägt, dürfte alles sehr viel einfacher werden.

Und dass letztendlich auch alle profitieren, sieht man schon alleine daran, dass auf Intensivstationen fast ausschließlich Ungeimpfte liegen, die nach ihrer Genesung – wenn sie überhaupt überleben – immer öfter nicht mehr arbeitsfähig sind und auch alle anderen Aktivitäten einschränken müssen.

Ich sehe jedenfalls im New Yorker Modell keine echten Nachteile. Und wenn die Impfverweigerer sich schon nicht selber schützen wollen, fallen wenigstens ein paar Infektionsquellen weg, sodass diejenigen, die sich nicht impfen lassen dürfen, wie Kinder und Allergiker, auch zu einem großen Teil geschützt sind.

 

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Mindestsicherung

Während sich Impfverweigerer nun völlig der Realität entziehen wollen, dürfte ihr „reales Leben“ durchaus schwieriger werden. So ist auf dem TikTok-Account der US-Amerikanerin Lyndsey Marie zu hören: „Von nun an weigere ich mich, als ungeimpft bezeichnet zu werden. Ich möchte, dass mich jetzt alle Reinblut nennen“ Die bekennende Trumpistin hat auch im deutschsprachigen Raum ihre Fans. Dass dieser Begriff an dunkle Zeiten erinnert, ist kein Zufall, auch wenn er von „Harry Potter“ ausgeliehen ist.

Doch die „Reinblütler“ werden es künftig noch schwerer haben, denn nach einer möglichen Streichung des Arbeitslosengeldes ist auch die Mindestsicherung an der Reihe. Eine fehlende Impfung wirkt sich nicht nur auf das Arbeitslosengeld, sondern auch auf die Mindestsicherung aus. Wer also einen Job mit Impfpflicht verweigert, kann nicht nur das Arbeitslosengeld verlieren, sondern auch die Mindestsicherung verlieren.

Die Bezüge werden demnach ersten Schritt automatisch um 25 Prozent, dann um 50 Prozent und am Ende um 100 Prozent gekürzt. So der Sprecher des Wiener Soziallandesrates Peter Hacker, Mario Dujakovic. Betroffen sind Mindestsicherungsbezieher, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen. Kinder, Pensionisten oder körperlich beeinträchtigte Personen sind davon nicht betroffen.

Der Wohnanteil, der laut Dujakovic in Wien 25 Prozent beträgt, ist von diesen Sanktionen auch nicht betroffen. Ein Vollbezieher, der Jobs mit Impfpflicht hartnäckig verweigert, muss also – wenn es hart auf hart kommt, mit 237 Euro im Monat auskommen.

Nun wird es Leute geben, die der Meinung sind, dass man eine MINDEST-Sicherung nicht kürzen dürfte und dass der Ruf nach dem Verfassungsgerichtshof von Erfolg gekrönt sein würde. Doch das könnte sich schnell als Irrtum erweisen. Gesunde Menschen, die arbeitsfähig sind und es sich in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, können nicht erwarten, dass sie der Staat ohne Gegenleistung erhält. Eine Impfverweigerung ist dort, wo man geimpft sein muss, um einen Job zu bekommen, mit Arbeitsverweigerung gleichzusetzen. Und jeder Arbeitgeber kann bei einer Neueinstellung im Interesse des Unternehmens auf einer Impfung bestehen.

Das „Argument“, dass man niemandem seine Lebensgrundlage entziehen dürfte, zählt in diesem Fall nicht, denn mit der Hartnäckigkeit, die Impfung zu verweigern, versucht man auch anderen, die Gesundheit und damit die Lebensgrundlage zu entziehen. Jeden Morgen nur die Kissen von arbeitslosen Impfverweigerern aufzuschütteln, ist nicht die Aufgabe des Staates, wenn die Betreffenden nicht gewillt sind, einen Beitrag für die Allgemeinheit zu leisten. Und das ist in diesen Fällen die Impfung.

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Ein sehr zweifelhaftes Volksbegehren

Zweifelhaft ist dabei aber nur ein harmloser Ausdruck. Ich halte das Geplante Volksbegehren für rechtlich aus mehreren Gründen nicht haltbar. Es geht um die Frage „Impfpflicht oder keine Impfpflicht“ Der Initiator Werner Bolek: „Die 6,2 Millionen Wahlberechtigte in Österreich sind aufgefordert, hier das Ja oder Nein abzugeben“

Was allerdings weniger deutlich ist: Diese Wahlberechtigten sollen mit dieser Frage auch gleichzeitig darüber abstimmen: Ein „striktes Nein“ zur Impfpflicht beinhalte, dass es keine Vorteile für Geimpfte geben soll. Und dass man damit auch 1G ablehnt, wäre die logische Konsequenz für ihn. Auch ist für ihn klar, dass man als Ungeimpfter nicht mit irgendwelchen Nachteilen belastet wird – was so viel bedeutet wie „freies Infizieren für Alle“

Dass damit natürlich auch die Vernichtung des Wirtschaftsstandortes in Kauf genommen wird, wird ebenso verschwiegen, denn keine Konsequenzen für ungeimpfte Verweigerer und Corona-Leugner bedeutet auch tausende Tote und unendlich viele, die durch Long-Covid nie wieder arbeiten könnten. Und es gäbe auch keinen Schutz von denjenigen, die sich zwar impfen lassen würden, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht dürfen.

Bei einem JA braucht es den wichtigen Zusatz „notfalls“, eine wichtige Begründung, die verfassungsrechtlich hält. Es muss sich auf die Gesundheitsversorgung und auf deren Aufrechterhaltung beziehen. Für all jene, die eine sogenannte Handysignatur besitzen, kann man auch online abstimmen. der Rest muss mit Lichtbildausweis zum Gemeindeamt. Am Montag, 20. September startet diese zweifelhafte Stimmabgabe, die genau eine Woche läuft.

Ich wusste nur nicht, dass man mit einer „einfachen Frage“ beim Volksbegehren gleichzeitig über mehrere Fragen abstimmt. Geschickt formuliert, aber in der Summe hochgradig gefährlicher Schwachsinn.

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Impfpflicht oder Lockdown

Für die Meisten dürfte es keine Frage sein, wenn man tatsächlich die Wahl hätte. Die Innsbrucker Virologin Dorothee von Laer sieht das ähnlich: „Wenn die Welle nicht bald abflacht, werden wir um einen Lockdown nicht herumkommen“ Doch die Welle wird aus zwei Gründen nicht abflachen, sondern im Gegenteil – sie wird weiter ansteigen.

Niedrigen Corona-Impfraten, der nachlassende Schutz der Immunisierung bei den älteren Menschen, die Delta-Variante, die Reiserückkehrer und der bevorstehende Schulbeginn. Die Vermeidung einer Überlastung der Intensivstationen erfordert entweder weitere Lockdowns oder die Einführung der Impfpflicht. Derzeit machen die Reiserückkehrer etwa 40 % der Neuinfektionen aus. Tests, die sowieso nur sehr unzureichend durchgeführt werden, bringen da nicht viel. man weiß zwar, wer infiziert ist, aber eine Neuinfektion wird dadurch nicht verhindert – und damit auch keine Überlastung der Spitäler.

Meiner Ansicht nach kann es da nur eine Möglichkeit geben: Impfpflicht für alle Freizeiteinrichtungen, Gastronomie und Auslandsreisen. Es ist nicht einzusehen, warum ALLE verschiedene Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, nur weil die Impfbereitschaft in Österreich speziell bei den Jüngeren kaum noch vorhanden ist. Die Impfung wirkt und das kann kaum noch bestritten werden. Inzwischen ist auch klar, dass 85 % der Corona-Spitalspatienten ungeimpft sind.

Da muss die Frage erlaubt sein, wie lange Geimpfte zusehen, dass sie für die Impfgegner die Kartoffeln aus dem Feuer holen sollen – zumal auch klar ist, dass von den Verweigerern wirklich jede Möglichkeit genutzt wird, um gegen sie vorzugehen. Erschreckend ist, dass plötzlich selbst Demonstrationen von Erz-Nazis damit in den Vordergrund rücken – nur um für „Freiheiten“ zu demonstrieren, die ihnen schon deshalb nicht zustehen, weil sie Andere vorsätzlich gefährden. Eine Impfpflicht sieht auch der EGMR für legitim an, weil die „Freiheitsrechte“ eingeschränkt werden können, wenn die allgemeine Gesundheitssituation entgegen stehen.

Dass sich diese Impfverweigerer mit einem Lockdown ins eigenen Fleisch schneiden würden, ist ihnen offenbar nicht bewusst. Aber dafür reicht es oberhalb der Halskrause wohl nicht.

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Aufgeben kann man einen Brief, aber niemals sich selbst. Das ist keine Option.