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Zahnlose Polizei?

Man kann ja gerne darüber diskutieren, ob das Auflösen der „Party“ am Wr. Karlsplatz angemessen war oder nicht. Ich vertrete übrigens die Ansicht, dass das Einschreiten der Exekutive mehr als angemessen war. Es waren ja nicht nur „ein paar Jugendliche“, die damit beim „Feiern“ gestört wurden. Dass extreme Gruppierungen die Situation genutzt haben, um mit Pyrotechnik und Flaschen gegen Polizisten vorzugehen, spielt für Ömer Öztas (Grüne) keine Rolle.

Die illegale Veranstaltung rechtfertigt er so: „Nach 15 Monaten zu Hause bleiben auf jeden Fall. Wir hatten Solidarität gezeigt – jetzt wollen wir auch Solidarität zurück.“ Doch zum Einen habe ich diese „Solidarität“ nur bedingt gesehen und dann war mangels Möglichkeit auch die Lage kaum so, dass man sich hemmungslos in Sauforgien stürzen konnte.

Ömer Öztas fordert die Entwaffnung der Polizei: „Für solche Situationen braucht man keine Waffe. Auch Pfefferspray benötigen die Beamten keinen, wenn man deeskalierend und mit den Jugendlichen auf Augenhöhe spricht. Es handelt sich hier nicht um Schwerkriminelle, sondern um unschuldige Jugendliche“

Unschuldig, wenn man mit Gewalt gegen die Staatsmacht vorgeht? Vielleicht sollte die Exekutive nur noch mit Wattebällchen und Schaumstoffmatratzen anrücken und mit den Betreffenden diskutieren. Am Besten noch mit der Aufschrift am Rücken „Du, Du, das tut man aber nicht“

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