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Mann der klaren Worte

Es bestätigt sich wieder einmal, dass Sebastian auch in anderen (deutschen) Netzwerken eine große Zustimmung erfährt: „Schade, dass er nicht Kanzler in Deutschland ist“ Wir würden ihn auch gar nicht hergeben. In einem BILD-Interview, das man normalerweise sehr genau hinterfragen müsste, wenn man die BILD kennt. Doch offenbar gab es diesmal keine Interpretationen, sondern harte Fakten.

Dort spricht er über seine Sorgen bei Migration und Integration, den Fanatismus der Taliban, Asyl und die Gewaltkriminalität. was Viele auch in Deutschland interessiert, ist die Frage, ob Sebastian auch im Falle einer Anklageerhebung gegen ihn nicht zurücktreten will. Aus meiner Sicht eine seltsame Frage, denn wenn man sieht, welche Anstrengungen seitens der Opposition unternommen werden, um Sebastian abzusägen, stellt sich nur die Frage, WANN es so weit sein wird.

Aber ich sehe das ebenso gelassen, wie Sebastian selbst: Auf die Frage, ob ein Angeklagter Bundeskanzler sein kann, gab es eine klare Antwort: „Ja, selbstverständlich“.Bei solchen Anschuldigungen ist nie etwas dran gewesen und sie haben sich auch alle als falsch herausgestellt. Und als Seitenhieb auf diese Anschuldigungen gefällt mir dieser Satz recht gut: „Ich habe definitiv immer vorsätzlich die Wahrheit gesagt“

Und ob er mit 40 noch Bundeskanzler sein wird: „Ich fühle mich derzeit sehr wohl in der Politik. Ich glaube, dass ich einen Beitrag leisten kann“ Das glauben wir auch und es gibt auch abseits von Corona noch viel zu tun. Zum Beispiel Afghanistan:

„Ich möchte genau diese kranke Ideologie nicht nach Europa importieren. Wir werden sicherlich weiter nach Afghanistan abschieben. Die Probleme Afghanistans können wir nicht dadurch lösen, dass Deutschland und Österreich wie 2015 massenhaft Menschen aufnehmen“ es kann auch niemand wirklich garantieren, dass unter den angeblichen Flüchtlingen aus Afghanistan nicht auch Taliban sind, die ihre Ideologie nach Europa tragen wollen.

Nachbarstaaten wie die Türkei oder sichere Teile Afghanistans sind auch kulturell deutlich besser geeignet, um Flüchtlinge aufzunehmen – es gibt dort nur kein Bargeld.Und auch das Thema Asylrecht erlaubt nur diese eine Meinung, wenn man noch alle fünf Sinne zusammen hat: „Das Asylrecht war immer als Individualrecht gedacht, wenn jemand politisch oder aus religiösen Gründen verfolgt wurde. Es war nie so gedacht, dass ganze Länder oder Regionen sich auf den Weg machen, sich dann in Europa ein Land aussuchen und sagen: Ich möchte genau nach Deutschland. Das war nie im Sinne des Erfinders“

Man darf zwar nicht alle über einen Kamm scheren, aber es ist klar: „Es hat sich mittlerweile überall herumgesprochen, dass diese massiven Migrationsbewegungen von Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen, die teilweise schlecht oder gar nicht ausgebildet sind, zu massiven Problemen in Europa geführt haben.“ Und abschließend war noch festzuhalten, „dass wir mit vielen, die aus Afghanistan, Tschetschenien und anderen Teilen der Welt gekommen sind, aus ganz anderen Systemen und Kulturkreisen, massive Probleme haben.“

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen, auch wenn es immer Menschen geben wird, die sich gerne als „Weltretter“ aufspielen wollen. Keiner der Asylwerber würde freiwillig nach Rumänien oder Bulgarien gehen und ich frage mich, warum diese „Weltverbesserer“ keine Anstrengungen unternehmen, Flüchtlinge dort unterzubringen. Die Antwort ist einfach: Weil man sie niemals dorthin bekommen würde, wo es nicht die Annehmlichkeiten wie in Österreich oder Deutschland gibt – wo das Bleiberecht mit Arbeit verbunden ist und wo sie auch nach ihrem heimatlichen Konflikt auf jeden Fall wieder zurückmüssen.

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