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Demos gegen Job tauschen

Er erwartet tatsächlich, dass Angestellte – auch im Pflegebereich – den Job riskieren, die Patienten links liegen lassen, um bei seinen geisteskranken Aktionen mitzumachen. Anders ausgedrückt: Er ruft zum „Streik“ am 1. Dezember auf, obwohl es ein Streikrecht in dieser Form gar nicht gibt. Seine Formulierung verharmlost diese Aufforderung, indem er  sagt, „Wer an diesem Tag nicht arbeitet“. Das Plakat zeigt allerdings etwas ganz anderes.
„Es gibt zwar in Österreich kein individuelles Streikrecht, aber natürlich kann sich jeder Urlaub oder Zeitausgleich nehmen. Und angesichts des enormen Psycho-Terrors, den diese Regierung derzeit ausübt, habe ich großes Verständnis, wenn sich viele Menschen derzeit nicht mehr wirklich arbeitsfähig fühlen.
Es wird Widerstand auf allen Ebenen brauchen, um diese Regierung von ihrem totalitären Irrweg abzubringen. Am 1. Dezember sind außerdem um 13 Uhr Kundgebungen vor allen Landesregierungen und auf dem Wiener Maria-Theresien-Platz geplant. Wer an diesem Tag nicht arbeitet, kann den herrschenden Politikern zeigen, dass sie auf ihrem Irrweg zum Impfzwang mit enormem Widerstand rechnen müssen.“
Die „Anleitung“ zum „Streik“ ist auch eindeutig:
Bildet kleine Widerstandsgruppen und werdet kreativ! Gerade im Verkehr, im Transportbereich, im Gesundheitssystem werden künftig die 30 % massiv fehlen! Gebt einen Vorgeschmack, wie sich das anfühlt!“
Um 13:00h wird vor allen Landtagen demonstriert!
In Wien ist ab 13:00 am Maria-Theresien-Platz eine Kundgebung mit Demo angemeldet.
Auf dem Weg zur Demo sehr, sehr langsam fahren! Blitzeis- und Schneegefahr. (Und die Demo dauert länger)
Und jetzt kommen wir zu dem Teil, der als MORDVERSUCH an allen Patienten zu werten ist:
(Als Warnstreik wird das Ganze deshalb bezeichnet, weil es eine Warnung sein soll)
Wenn die Regierung die Impfpflicht nicht bedingungslos zurücknimmt, legen wir ab 12.12. die Arbeit dauerhaft nieder!
Das bedeutet, keiner, der Patienten versorgt, keiner, der sie behandelt oder die Herz-Lungenmaschinen überwacht etc.
Am 1.12. dem System die Kraft entziehen:
Nicht arbeiten! (Urlaub, Zeitausgleich, etc.)
Nicht konsumieren! (Saufen werden sie trotzdem wie immer)
Laustart demonstrieren! (Sollte Lautstark heißen – nicht einmal das kriegen sie hin)
kreativ blockieren und protestieren ???
Und hier ruft Belakowitsch zum klaren Rechtsbruch auf:
„Zu beachten ist, dass es in Österreich kein individuelles Streikrecht gibt. Die Teilnehmer müssen daher überlegt vorgehen. Zum einen befinden sich viele Menschen aufgrund des allgemeinen Lockdowns derzeit ohnehin in Kurzarbeit oder im Heimbüro und sind somit zeitlich flexibler als sonst. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen Tag Urlaub oder auch Zeitausgleich zu nehmen.Schließlich besteht auch die Möglichkeit eines Krankenstandes – freilich nur für jene, die tatsächlich gesundheitliche Probleme haben. Das könnten jedoch viel mehr Menschen sein, als bisher dieses Recht in Anspruch genommen haben. Angesichts des aktuellen Psychoterrors der Regierung in Verbindung mit dem meteorologischen Beginns des Winters, in dem das Immunsystem traditionell schwächer wird, sollten die Menschen in sich hineinhören, ob sie überhaupt noch arbeitsfähig sind“

Schmeißt diesen blau-braunen Haufen aus dem Parlament, bevor sie noch versuchen, mit Waffengewalt die Regierung zu stürzen!

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1 Kommentar

  1. Unverständlich die Blauen mit ihren Ansichten und Äußerungen.
    Denke diese Horde hat den Ernst der Lage nicht erkannt! Absolut keine Streiks ohne P 2 Maske. Wenn Streik, dann in einem Stadion nicht auf öffentlichen Gelände! 24 h lang beisammen bleiben, dann PCR Test oder Quarantäne!

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