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Verantwortungslos – hirnlos

Es ist offenbar so, dass eine gewisse Grundverantwortung bei manchen Eltern nicht vorhanden ist. Wie sonst kann man als Elternteil zu Impfverweigerern zählen, wo man doch weiß, dass Kinder unter 12 Jahren selbst nicht geimpft werden können? Einzige Antwort: Sie müssen hirnlos sein. 285 Schulklassen befinden sich in Quarantäne – und wir sind noch immer in der ersten Schulwoche.

War es nicht gerade DAS, was die Eltern vermeiden wollten? Oder haben sie gedacht, sie könnten die Regierung und damit das gesamte System erpressen? Vielleicht sollte man solchen Eltern die Last erleichtern und ihre Kinder in Einrichtungen unterbringen, die ihre Verantwortung auch wahrnehmen können. Andere Möglichkeiten wären auch finanzielle Konsequenzen – wie zum Beispiel Streichung des Kindergeldes bzw. der Familienbeihilfe.

Vielerorts sind diese Geldleistungen ohnehin nur dafür da, um den Eltern ihre Genussmittel zu finanzieren, die sie z.B. mit Lebensmittelgutscheinen nicht kaufen dürfen. Eine Nachricht aus Galveston (Texas) sollte eigentlich weltweit aufschrecken: Galveston (Texas): „Kind stirbt an Corona, weil Eltern Impfgegner sind“. Die vierjährige Kali hatte sich bei den ungeimpften Eltern infiziert und ist nur wenige Stunden nach der Infektion verstorben.

Natürlich bereuen jetzt die Eltern, dass sie Impfgegner gewesen sind. Jetzt sind sie es nicht mehr. Aber das macht ihre Tochter nicht wieder lebendig. Nun werden die Hardcore-Impfverweigerer sagen, dass es sich dabei um einen „Einzelfall“ handelt. Aber auch diese Vorfälle werden ungeahnte Zahlen erreichen, denn das Virus scheint „intelligenter“ zu sein, als Eltern, die so stolz darauf sind, Impfgegner zu sein. Das Virus sucht sich diejenigen aus, wo es andocken und größtmöglichen Schaden verursachen kann.

 

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